CHEMISCHES LABOR DR. VOGT

analysen beratung gutachten

Historie

Am 23.07.1976 wurde die Firma als Zwei-Personen GmbH gegründet und ins Handelsregister Karlsruhe unter der Nummer 1688 eingetragen.

Die tatsächliche Arbeit wurde aber erst 1977 aufgenommen, da die Laborräume in dem ehemaligen Kasernengebäude in der Moltkestrasse erst zu diesem Zeitpunkt zur Verfügung standen.

Der Schwerpunkt der Arbeit lag zunächst auf dem Sektor Abwasseranalysen, denn das neue Abwasser-Abgaben-Gesetz erforderte eine große Anzahl von Analysen der Kläranlagenabläufe.

Am 23.07.1979 wurde die GmbH in eine Einpersonen-GmbH mit der Bezeichnung "Chemisches Labor Dr. Vogt, Abfall-, Wasser-, Abwasseranalysen GmbH umgewandelt.

Die Zahl der Mitarbeiter wuchs nun jedes Jahr um eine Kraft und die Geräteausstattung zog nach. Zum Abwasser kam Trink- und Grundwasser hinzu und Abfall- und Altlastenuntersuchungen nahmen einen immer größer werdenden Umfang an.

Ab 1980 wurden regelmäßig Ausbildungsplätze für Lehrlinge und Praktikumsplätze für Studenten angeboten und die Zahl der Mitarbeiter stieg Anfang der neunziger Jahre über die Zahl von 30.

1994 wurde ein Umzug geplant, da in dem alten Kasernengebäude in der Moltkestrasse 24 fast 20 Räume über vier Stockwerke verstreut waren.

Nachdem der Silobau auf dem Sinnergelände für geeignet befunden wurde konnten wir 1995 nach nur sechs Monaten Planungs- und Umbauzeit 300qm Büro- und 600qm Laborfläche beziehen.

Die neue Laborflächen wurden entsprechend den Richtlinien der Berufsgenossenschaft und der Gewerbeaufsicht gestaltet und erlaubten einen gut koordinierten Laborablauf.

Auf die Qualität der chemischen Analysen wurde von Anfang an grossen Wert gelegt. Am 20.10.1977 wurde der Diplomchemiker, Dr. rer.nat. Hans-Jürgen Vogt von der Industrie- und Handwerkskammer Karlsruhe zum Sachverständigen für die Analyse von Abfall, Wasser und Abwasser öffentlich bestellt und vereidigt. Anfang der achtziger Jahre schlossen sich in Baden-Württemberg die neun öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen und freiberuflich tätigen Chemiker zum VFCh (Verband der freiberuflichen Chemiker) zusammen. Dr. Walter Jäger aus Tübingen wurde zum Sprecher und Dr. Hans-Jürgen Vogt aus Karlsruhe zu seinem Stellvertreter gewählt.

Der VFCh nahm sofort mit dem Umweltministerium in Baden-Württemberg Kontakt auf und regte Maßnahmen zur Sicherstellung der analytischen Qualität (AQS) an. Die neugeschaffene AQS-Leitstelle am Institut für Siedlungswasserwirtschaft in Stuttgart entwickelte im Auftrag des Ministeriums ein für ganz Deutschland beispielhaftes AQS-System, an dem sich das Chemische Labor Dr. Vogt bei allen Ringversuchen mit sehr gutem Erfolg beteiligte.

Neben der Zulassung und Notifizierung durch die LfU, sowie der Trinkwasserverordnung nach TrinkwV 2001, wurde das Chemische Labor Dr. Vogt am 25.11.1999durch die DAP nach DIN 45001 akkreditiert und erhielt durch die BAM eine Teilzulassung für Chemische Analysen.

Am 11.12.2002 wurde die Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025:2000 ebenfalls erlangt.

 

Dr. rer. nat Hans-Jürgen Vogt

Geschäftsführung
Dr. rer. nat Hans-Jürgen Vogt, Dipl. Chemiker

QUALITÄT
– damit Sie nicht im Trüben fischen –